Carolin Okon - Ich bin Künstlerin

Carolin Okon - Ich bin Künstlerin

Mein Weg zur Künstlerin
Viel gemalt und auch verkauft, habe ich schon als Teenager. Doch den Entschluss, meine Berufung zum Beruf zu machen, habe ich erst 2003 gefasst. Während einer Medienausbildung für Film & TV. 
Meine Mama hat mich zwar immer mit der Malerei unterstützt, sagte aber auch „Kind du brauchst eine Ausbildung“. Mitten im Wendestrudel wurde es beim 3. Anlauf ein kaufmännischer Beruf. Das hilft mir jetzt, wenn ich meine Steuererklärung mache.
Das die Kunst mein Weg ist, habe ich gemerkt, als ich schon beim Aufstehen begonnen habe, im Kopf zu malen.
Frauen in der Kunstwelt
Vielleicht liegt die Ablehnung - über das Können von Frauen - noch in unseren Genen. So wie auch die „German Angst“. Vielleicht fehlt uns Frauen aber auch nur das „Kingkong Gen“. Beachtung erfährt man durch lautes Brüllen und Trommeln. Doch dazu gehört Mut, denn man muss auch mit den negativen Konsequenzen durch hohe Aufmerksamkeit leben können.
Wenn die Betrachter etwas fühlen und sei es Unbehagen, bin ich zufrieden.
Aktuell wichtigste Botschaft: Ein Leben ohne Mikroplastik. Ich unterstütze die junge Generation, die sich Veränderung in der Welt wünscht. Darum habe ich extra für die Ausstellung das Werk "Alte Säcke" erschaffen. 
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Interview mit Carolin Okon

Jea Pics

Jea Pics möchte uns vor Allem Hoffnung mitgeben. Die Werke aus ihrer Reihe "Hope" strahlen Harmonie und Ruhe aus.

In ihrer bisher farbenfrohesten Serie entfalten sich ornamentale Formen auf großen dunklen Hintergründen. In den Motiven finden sich Details, Elemente aus Flora und Faune. Ein zweiter oder dritter Blick lohnt sich, denn es gibt viele Geheimnisse zu entdecken.

Wie ein Licht am Ende des Tunnels entfaltet sich hier die Zukunft in der Dunkelheit.

Egal, was auf unserer Welt passiert: Es wird immer etwas geben, für das es sich zu kämpfen lohnt.

Selbst wenn es nur darum geht, die Dinge besser zu machen als zuvor. Ist das nicht letztendlich der Grund, warum wir jeden Tag weitermachen?

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Anne Schlesinger

Die Künstlerin aus Chemnitz möchte den kleinen, flüchtigen Moment einfangen. Das Leben geschieht im Augenblick, jetzt und hier.

Ihre realistischen Ölgemälde beschreibt sie mit den Worten: Entspannung - Tiefsinnig - Entfliehen

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Simone Urbanietz-Preiss

Die Künstlerin aus Reutlingen hat erst durch eine schwere Lebenskrise zur Kunst gefunden. In ihren Werken lässt sie ihren Emotionen freien Lauf - und wünscht sich, diese auch auf das Publikum zu übertragen.

Sie möchte Mut machen: Geh deinen Weg, egal, was andere denken oder sagen.

Auch der offen Umgang mit psychischen Krankheiten, damit man weiß, man ist damit nicht allein, liegt ihr am Herzen.

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Juli Schupa

Juli Schupas Werke spielen mit dem harten und kühlen Beton und entlocken diesem Werkstoff ganz andere Nuancen. Auf einmal sind da Wärme, Geborgenheit, Stolz.

Mit ihren Werke zeigt sie, dass die wahre Schönheit im Unperfekten liegt, dass die Risse des Alterns eine ganz besonders Charme ausüben.

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